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	<title>Kommentare zu: Liebe Musikindustrie&#8230;</title>
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	<description>Manchmal Nerd, meistens Geek, immer 42.</description>
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		<title>Von: otaku42</title>
		<link>http://otaku42.de/2006/09/25/liebe-musikindustrie/comment-page-1/#comment-3986</link>
		<dc:creator>otaku42</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Sep 2006 02:43:01 +0000</pubDate>
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		<description>Gerade &lt;a href=&quot;http://de.news.yahoo.com/21092006/3/deutsche-plattenbranche-krise.html&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;gefunden&lt;/a&gt;:
&lt;blockquote&gt;
&quot;Die Downloadwelt ist eine Kostenloswelt f&#252;r den Konsumenten&quot;, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft weiter. Daher seien die Steigerungsraten [von &#252;ber 30 Prozent] beim Verkauf von digitaler Musik kaum beachtlich. &quot;Und 99 Cent pro Song ist eindeutig zu wenig. Wir machen Verluste damit.&quot;
&lt;/blockquote&gt;
Rechnen wir doch mal nach: die meisten Alben haben irgendwas in der Gr&#246;&#223;enordnung von 10 bis 12 Titel pro CD, bei Samplern sind es eher mehr. Das macht also irgendwas ab 10 Euro aufw&#228;rts pro Album, das vollst&#228;ndig online gekauft wird. Entspricht das nicht ziemlich genau dem, was man f&#252;r eine gepresste CD auf den Tisch legen mu&#223;?

Anders gesagt: wenn die Musikverlage eine CD mit 10 Titeln f&#252;r 10 Euro (= 1 Euro pro Song) verkaufen, dann ist das selbst nach Abzug der Kosten f&#252;r die Herstellung von CD, Booklet, H&#252;lle und Verpackung, der Kosten f&#252;r den Versand zum H&#228;ndler und der H&#228;ndlermarge mindestens kostendeckend. Wenn die Songs aber f&#252;r 1 Euro pro Song online vertrieben werden und die Kosten f&#252;r CD, Booklet, H&#252;lle, Verpackung und Versand somit wegfallen, dann rentiert sich das auf einmal nicht mehr? 

Mal im Ernst: wer soll denn diesen Bl&#246;dsinn glauben?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade <a href="http://de.news.yahoo.com/21092006/3/deutsche-plattenbranche-krise.html">gefunden</a>:</p>
<blockquote><p>
&#8220;Die Downloadwelt ist eine Kostenloswelt f&#252;r den Konsumenten&#8221;, sagte der Vorsitzende des Bundesverbandes der Phonographischen Wirtschaft weiter. Daher seien die Steigerungsraten [von &#252;ber 30 Prozent] beim Verkauf von digitaler Musik kaum beachtlich. &#8220;Und 99 Cent pro Song ist eindeutig zu wenig. Wir machen Verluste damit.&#8221;
</p></blockquote>
<p>Rechnen wir doch mal nach: die meisten Alben haben irgendwas in der Gr&#246;&#223;enordnung von 10 bis 12 Titel pro CD, bei Samplern sind es eher mehr. Das macht also irgendwas ab 10 Euro aufw&#228;rts pro Album, das vollst&#228;ndig online gekauft wird. Entspricht das nicht ziemlich genau dem, was man f&#252;r eine gepresste CD auf den Tisch legen mu&#223;?</p>
<p>Anders gesagt: wenn die Musikverlage eine CD mit 10 Titeln f&#252;r 10 Euro (= 1 Euro pro Song) verkaufen, dann ist das selbst nach Abzug der Kosten f&#252;r die Herstellung von CD, Booklet, H&#252;lle und Verpackung, der Kosten f&#252;r den Versand zum H&#228;ndler und der H&#228;ndlermarge mindestens kostendeckend. Wenn die Songs aber f&#252;r 1 Euro pro Song online vertrieben werden und die Kosten f&#252;r CD, Booklet, H&#252;lle, Verpackung und Versand somit wegfallen, dann rentiert sich das auf einmal nicht mehr? </p>
<p>Mal im Ernst: wer soll denn diesen Bl&#246;dsinn glauben?</p>
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